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<meta name="description" Content="Bild: Manchester City-Star Kevin De Bruyne will mit Belgien in Russland weiter kommen als bei der WM 2014 (Viertelfinal-Aus gegen Argentinien). (Â© Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com) , ">
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<pre>Obwohl es weder in Frankreich noch in Japan oder Deutschland zu weiteren Achtungserfolgen reichte, stellten die Jahre rund um die Jahrtausendwende doch zweifellos die bislang stärkste Phase des nationalen Fußballs dar.  <p> Die in den ersten drei Runden eingefahrenen sieben Zähler hatten damals zur Folge, dass sich das Team von Robert Prosinecki zunehmend selbstbewusst für die WM-Teilnahme zu interessieren begann — ein frommer Wunsch, der jedoch bekanntlich den Realitätscheck nicht überstand.  <p>  Bild: Manchester City-Star Kevin De Bruyne will mit Belgien in Russland weiter kommen als bei der WM 2014 (Viertelfinal-Aus gegen Argentinien). (Â© Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com) <p> Der Grund: Mit sieben Punkten fehlen den drittplatzierten Magyaren aktuell zwei Zähler auf Portugal und fünf auf Tabellenführer Schweiz. Wollen die Ungarn ihre WM-Chancen aufrechterhalten, benötigen sie in der portugiesischen Hauptstadt folglich zumindest ein Remis. <p>  Nicht zuletzt auf jenen Tiefschlag dürfte es zurückzuführen sein, dass Ante Cacic nun in Island jedes Risiko vermeiden will: Mit dem nötigen Fokus sollte der vorentscheidende Sieg dann aber zur sicheren Beute des Tabellenführers werden.  </pre>


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<pre>Einen Treffer erzielte dabei der Schalker Yevhen Konoplyanka, der ebenso wie der neu zu Borussia Dortmund gewechselte Andriy Yarmolenko zu den Stützen der Ukrainer zählt.  <p> Bei den danach folgenden drei Teilnahmen (2002, 2006 und 2018) war jeweils nach der Vorrunde Schluss.  <p>  Nach der jüngsten Quali-Niederlage gegen Wales (0:1) ist für das österreichische Nationalteam der WM-Traum so gut wie geplatzt. „Es ist vorbei“, gab sich Augsburg-Legionär Martin Hinteregger keinen Illusionen hin. <p> Hier droht es jedoch vor allem den weiteren Kontrahenten zu m Nachteil zu gereichen, dass sich in der Gruppe B gleich zwei europäische Großkopferte versammeln — sowohl Marokko als auch der Iran sind in diesem Quartett zweifelsohne nur mit krassen Außenseiterchancen ausgestattet. <p>  Seinen Siegeswillen und seine Erfahrung soll er nun auch an die Spieler weitergegeben haben.  </pre> 


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<pre> für 14 andere Debütanten war der „WM-Ball“ bereits wieder nach der Vorrunde vorbei: Jamaika (1998), Japan (1998), Südafrika (1998), China (2002), Ecuador (2002), Slowenien (2002), Angola (2006), Elfenbeinküste (2006), Togo (2006), Trinidad & Tobago (2006), Tschechien (2006), Serbien-Montenegro (2006), Serbien (2010) und Bosnien-Herzegowina (2014).  <p> Warum es nun ausgerechnet in Wales klappen soll? Koller: „Warum nicht? Meine Mannschaft stimmt mich optimistisch. Wir hatten vor dem Irland-Match aufgrund einiger Ausfälle das eine oder andere Problem, aber die Spieler haben das gut gelöst.“  <p>  Dabei hatte eben gerade jene kurze Vorlaufzeit für denkbar ungünstige Voraussetzungen gesorgt; die vor Neulingen nur so strotzende Truppe konnte vor dem ersten Testlauf für den Confed Cup lediglich eine gemeinsame Trainingseinheit absolvieren. <p>  Was es jedoch deutlich dringender brauchen würde, wären Tore. In den letzten zehn Matches bei Weltmeisterschaften, damit also exakt die letzten drei WM-Teilnahmen, erzielten die „Super Eagles“ nur sieben Tore. <p>  Halbwegs erfolgreiche Schadensbegrenzung wurde von den San-Marinesen somit nur beim bislang einzigen Gastspiel auf deutschem Boden betrieben; beim 0:6 in Nürnberg kam der krasse Außenseiter anno 2007 noch vergleichsweise glimpflich davon.  </pre>


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<pre> Dies könnte gegen zuletzt einfallslose Three Lions bereits genügen, um am Dienstagabend etwas mitzunehmen: Die Wettfreunde würde es in jedem Fall nicht wundern, wenn Slowenien auch beim dritten Auftritt der WM-Qualifikation ungeschlagen bleibt.  <p> Zum neunten Mal in Folge konnte sich die südkoreanische Nationalmannschaft für eine Weltmeisterschaft qualifizieren.   <p> Die Araber fassten das WM-Aus aber gut auf und wurden ein Jahr später Vize-Asienmeister. Im Finale wurden sie erst vom Überraschungsteam Irak gestoppt, das sich knapp mit 1:0 den Titel sichern konnte. <p>  Ins Finale schaffte man es abseits von 1966 nie, das Halbfinale erreichte man gar nur zwei weitere Male. Das spätere Spiel um Platz drei verloren die Engländer beide Male.  <p> Das sollte dann auch im Viertelfinale auf die Ticos zukommen. Gegen die hoch favorisierten Holländer hielten sie 120 Minuten lang ein torloses Remis. Diesmal hatten aber die Niederländer beim Elfmeterschießen das bessere Ende für sich.  </pre>


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<pre> Dazwischen gab es einen kleinen Lichtblick — einen 4:1-Heimsieg über San Marino.  <p> Bild: für MikaÃ«l Silvestre ist Kylian Mbappe bislang der Spieler des Turniers. (Â© FRANCK FIFE / AFP / picturedesk.com)  <p>  Wie Trainer Ventura unlängst betonte, müsse dies jedoch keine Entscheidung für immer sein. Vorausgesetzt, die jeweils auferlegten Denkpausen zeigen ihre Wirkung und die beiden stellen ihr Ego künftig hintan, dürfen auch sie wieder auf Einsätze im azurblauen Trikot hoffen. <p>  Die Wettanbieter gehen jedenfalls von einer ganz klaren Angelegenheit für den Weltmeister von 2010 aus — Qualität, Form und Statistiken sprechen jedenfalls ganz klar dafür.  <p> Ein solche Ausbeute wäre bei der WM 2018 in Russland zu wenig, zumal nur die beiden Erstplatzierten ins Achtelfinale aufsteigen. Dementsprechend ist das Spiel gegen Spanien ein richtungsweisendes.  </pre>


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